Freitag, 05.06.2020 17:58 Uhr

Covid-19 zweiter Teil

Verantwortlicher Autor: Lord Nicolaus Dinter Hamburg, 04.04.2020, 21:41 Uhr
Presse-Ressort von: Nicolaus Dinter Bericht 4481x gelesen

Hamburg [ENA] Diese Empfehlung habe ich auf Seminar mit über 160 Stunden Ausbildung und internationalen Hygiene Instituten gelernt und es wird auch so im Ausland praktiziert. Mich erstaunt es, was die Regierung mit über 100 Millionen Masken will, die sie requiriert hat. Genau das Gleiche trifft zu auf Desinfektionsmittel! Damit entsteht ein Millionenschaden für die Wirtschaft. Vorbeugen ist besser als Krank werden.

Immerhin werden die Waren nicht verkauft sondern gehamstert ohne zu bezahlen. https://www.who.int/emergencies/diseases/novel-coronavirus-2019/advice-for-public Die Lebensmittelbranche freut sich über private Hamsterverkäufe, aber eben der Rest der Wirtschaft nicht. Hier stehen Milliarden Verluste in der Kundentür. Diese Verluste können auch nicht wieder aufgeholt werden. Selbst wenn ich als Unternehmer meine Verschuldung von 60% des Vorcovid-19 – Zeit, ende ich nach der Covid-19 Krise mit 200% des Vorcovid-19- Zeit. Erklärung; vor Covid-19 waren es zehn Euro, die ich investiert habe und im Konkursfall einen Euro wieder bekommen habe. Nach Covid-19 dürfte es 100 : 1 Euro liegen, also 100,00 Euro investiert und einen kriege ich wieder.

Kein Unternehmen kann mit Überschuldung lange überleben, nicht mal mit Dumping-Löhnen! Die Belastung der Menschen finanziell, ist sehr hoch, einige verlieren Ihr Einkommen komplett, andere um die Hälfte. Damit werden deren finanziellen Rücklagen aufgebraucht. Mal abgesehen von der steigenden Zahl von Arbeitslosen. Allein in einer Woche wurden 4 Millionen Anträge auf Hartz IV gestellt und das dürfte nur der Eisberg sein. Damit liegt die Kaufkraft in Deutschland am Boden so tief, das ein Vergleich mit 1945 zulässig wäre. Deutschland hat immer auf Export gesetzt und nun gibt es keinen mehr, damit fallen 80% des Umsatzes nochmal weg. Dem Ausland geht es nicht besser als Deutschland, die meisten liegen genauso am Boden wie Deutschland.

Leider geht alles in Deutschland nur auf Kredit, wenn ich nun einen Kredit auf nehme und nicht zurückzahle, dann werden die Banken in Mitleidenschaft gezogen. Die Deutsche Bank rechnet mit Billionen von Euro als Verlust. Damit bricht der Finanzsektor bis auf weiteres zusammen, 2008 haben uns die Italiener und Schweizer geholfen und ca. 80% des Marktes aufgekauft. Das fällt dieses Mal flach, da das Ausland eben auch kein Geld hat. Was uns jetzt in Deutschland helfen könnte wäre das Grundeinkommen. Das gibt es ja nicht auf Kredit, wenn jeder Deutsche Staatsbürger 1.500,00 Euro als Grundlage bekommt, dann würde zu mindest die Inlandsnachfrage steigen.

1948 gab es ein Kopfgeld und ein Monatsgehalt vom Staat, um den Menschen Hilfe zur Selbsthilfe zu geben. Auch das Argument, Deutsche seine faul, kann ich nicht unterstützen, da ich viel zu viele Menschen kenne, die für unter 500,00 Euro Netto Monatlich Arbeiten gehen. Wenn dieses Land wieder vom Boden auferstehen will, dann geht es nicht anders. Steuersenkung, z.B. Mehrwertsteuer statt Umsatzsteuer, Steuersatz maximal 40%, Grundeinkommen und Erleichterungen für Unternehmer oder Kleine Bürger, genauso wie Millionäre. Keiner denkt daran, was ist, wenn kaum noch ein Mensch Waren kauft, weil die Kaufkraft fehlt, respektive wie sieht Deutschland mit 30% Insolvenzen aus? Immerhin wird der Zustand noch gute drei Monate dauern….

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